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vom 01. März bis 31. Mai
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Anfang April waren wir bei unserer Nachbarkulisse LEADER-Region Neckartal-Odenwald aktiv zusammen mit Regionalmanagern aus ganz Baden-Württemberg zu Gast. Einmal im Jahr treffen sich die 18 Regionalmanager der LEADER-Regionen aus Baden-Württemberg, um gemeinsame Standpunkte zu erarbeiten und den Blick auf Förderprojekte in anderen Regionen zu werfen. Neben fachlichem Austausch standen LEADER-Projektbesichtigungen auf dem Programm. Die Eulenschmiede in Schefflenz, das Waffelfabrikle in Billigheim und das TCRH Training Center Retten und Helfen in Mosbach spiegeln auch bei unseren Kollegen die Vielfalt an Fördermöglichkeiten des Programms wider. Informationen, was genau dort gefördert wurde, kann auf der Internetseite der LEADER-Region Neckartal-Odenwald aktiv nachgelesen werden. Ergebnis der Themensessions ist ein mehrseitiger Forderungskatalog, der in Vorbereitung auf die nächste Förderperiode gemeinsam erstellt wurde und als Ziel hat, die LEADER-Förderung im Land einfacher und ganz im Sinne der Projektträger zu gestalten. Der Erfahrungsaustausch ist dabei eine große Hilfe. Die Forderungen und Wünsche werden nun dem Land als Verwaltungsbehörde übergeben. Danke an unsere Kollegen für die Organisation der zwei Tage!

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Einmal im Jahr kommen die 17 Städte und Gemeinden des LEADER-Gebietes Kraichgau zu einem Arbeitstreffen zusammen. Vernetzung und Austausch sind erklärte Entwicklungsziele der Region und die Kommunen gehen mit gutem Beispiel voran. Für die Vertreter der LEADER-Kommunen und drei Landkreise ist es die einzige Möglichkeit in dieser Runde zusammenzukommen und sich gänzlich dem Kraichgau zu widmen. Mitte März traf man sich in der Marktscheune Meckse.

Am Beispiel der Marktscheune konnten die teilnehmenden Bürgermeister und Vertreter der Kommunen in Augenschein nehmen, wie private Projektträger von den Fördermitteln profitieren. Gemeinsam hatten die 17 Kommunen und drei Landkreise im Jahr 2014 die Bewerbung um die Aufnahme als LEADER-Förderregion eingereicht und durch dieses gemeinsame Engagement europäische Fördergelder in Höhe von 2,8 Mio. Euro in den Kraichgau geholt. Mittlerweile konnten sich 28 Projekte im Auswahlverfahren für eine Förderung qualifizieren, in fast alle LEADER-Kommunen fließen Fördergelder. Besonders erfreulich sind auch vier interkommunale Projekte, bei denen sich mehrere Gemeinden zusammentun und gemeinsam etwas bewegen.

Die LEADER-Fördergelder sind mittlerweile fast aufgebraucht und so wurde eine erste Bilanz gezogen. Auf der Tagesordnung stand aber nicht nur ein Rückblick sondern auch ein Blick voraus. Weitere Fördergelder des Bundeslandwirtschaftsministeriums für Kleinprojekte wurden der Region in Aussicht gestellt, so dass die Kommunen die Weichen für deren Abwicklung stellten. Der Austausch und die Ausarbeitung von interkommunalen Projekten und gemeinsamen Vorhaben für die Zukunft rundeten das Treffen ab. Der Maschinenring Kraichgau stellte eine Projektidee von Verkaufsautomaten mit regionalen Produkten vor und warb um die Unterstützung bei den Kommunen. Die den Kraichgau prägenden Streuobstwiesen wurden ebenso mit einem engagierten Vortrag in den Fokus gerückt. Man war sich einig, dass der touristische Wert der Burgen im Kraichgau weiter ausgebaut werden soll und möchte dies mit einem gemeinsamen Vorhaben anstoßen.

Das schöne „Land der 1.000 Hügel“ und die „Sinsheimer Erlebnisregion“ sollen mehr und mehr Wandergäste anlocken. Dies will mit einer neuen und einheitlichen Wanderwegebeschilderung erreicht werden. Hierfür wurden LEADER-Fördermittel beantragt, die nun bewilligt sind.

Gut ein Jahr ist es her, dass der LEADER-Auswahlausschuss im Bürgerhaus im Kraichgauer Mühlhausen für das Wanderwege-Projekt der acht Kraichgau-Kommunen Angelbachtal, Kraichtal, Kürnbach, Oberderdingen, Sulzfeld, Sinsheim, Zaisenhausen und Zuzenhausen „grünes Licht erteilt hat“. Mitte März diesen Jahres wurden nun auch seitens der zuständigen Behörde die beantragten Fördermittel bewilligt. Damit ist das Ziel, im Kraichgau ein gut aufbereitetes Wanderwegenetz vorweisen zu können, in greifbare Nähe gerückt.

Seit Beginn der Planungen im Jahr 2016 wurden von Fachbüros rund 3000 Katasterblätter erstellt, die die Planungsgrundlage für eine einheitliche Wanderwegebeschilderung darstellen. Sieben der acht Kommunen ließen ihre Beschilderungskataster im Rahmen eines vorangestellten LEADER-Projekts ausführen. Die Kataster beinhalten die detaillierte Ausarbeitung für jeden Markierungsstandort, in der aufgeführt wird, welches Schild mit welchen Inhalten an diesem Standort hängen und wie und wo das betreffende Schild befestigt werden soll. Etwa 3400 Zwischenwegweiser und 750 Hauptwegweiser wurden somit inhaltsgenau und standortspezifisch geplant. Seit der Befürwortung des Projektes durch den Auswahlausschuss mussten diese umfassenden Katasterunterlagen noch eingehend von den Kommunen geprüft und freigegeben werden, Abstimmungen mit Grundstückseigentümern erfolgen, Genehmigungen der Fachbehörden eingeholt werden und, und, und …! Erst anschließend konnte die für das Gesamtprojekt federführende Stadt Kraichtal den umfangreichen Fördermittelantrag einreichen. Nach Prüfung des Antrages durch das Regierungspräsidium Karlsruhe wurden nun auch offiziell die Fördermittel, die sich aus dem EU-Topf LEADER zusammensetzen, mit einem Volumen von 272.000 € bewilligt, so dass die Partnerkommunen rund 400 Kilometer Wanderwege einheitlich ausschildern können.

Die neue Beschilderung fügt sich in das Vorbildprojekt des Kraichgau-Stromberg-Tourismusvereins ein, der bereits in den vergangenen Wintermonaten einzelne Rundtouren in der ganzen Region ausgeschildert hat. Das schwarzgelbe Beschilderungssystem, das sowohl durch den Tourismusverein als auch im LEADER-Projekt angewendet wird, orientiert sich an der Beschilderungssystematik der Wanderwege im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer-Wald, die auch im Heilbronner Land und in der Region des 3-B Tourismus sowie im Naturpark Stromberg-Heuchelberg genutzt wird. Damit wird künftig ein größeres Gebiet im nördlichen Baden-Württemberg eine einheitliche Wanderwegebeschilderung aufweisen können.

Die Wegweiser und quadratischen Markierungszeichen können bis zu vier Tourenlogos aufnehmen. Auf den Hauptwegweisern werden wichtige Zielpunkte kilometergenau aufgeführt. Damit wird Wanderern künftig neben der grundlegenden Orientierung auch aufgezeigt, wo die nächste Sehenswürdigkeit, der nächste Bahnhof oder eine Ortschaft mit gastronomischen Angebot zu finden ist. Viele der in der Beschilderung aufgeführten Ziele - man spricht auch von so genannten POIs (Points of Interest. Übersetzt: Orte, die von Interesse sind) – sind zusätzlich mit Piktogrammen ausgestattet, um die Wegweisung so einfach wie möglich zu halten. 

Durch die Zielwegweisung entsteht ein erster unmittelbarer touristischer Mehrwert. Denn wanderte man in der Vergangenheit vielleicht an einer Ausflugsgaststätte oder Sehenswürdigkeit geradewegs vorbei, wird man nun über die Beschilderung darauf aufmerksam gemacht und möglicherweise dazu bewegt, beispielsweise eines der zahlreichen Museen in der Region zu besuchen, in eine nahegelegene Ausflugsgaststätte einzukehren oder eine der vielen Burgen zu besichtigen. Langfristig verspricht man sich, dass sich durch die professionelle Beschilderung die Region „Kraichgau-Stromberg“ in den kommenden Jahren als Wander- und Ausflugsziel immer mehr etablieren wird. Mit seinen sprichwörtlich „1.000 Hügeln“ hat der Raum, der im Norden durch den Odenwald, im Osten vom Neckartal, im Süden durch den Schwarzwald und im Westen durch die Oberrheinische Tiefebene umrahmt wird, einiges zu bieten. Das gute Klima und die fruchtbaren Böden sind vermutlich der Grund, dass diese Region zu den ältesten Kulturräumen in Europa zählt. Hier gedeihen eine Vielzahl von Reb- und Obstsorten, unzählige mittelalterliche Bauten können bestaunt werden, geheimnisvolle Hohlwege lassen sich entdecken und pittoreske Dörfer schmiegen sich idyllisch in sanften Täler.

Künftig auch ausgestattet mit einer verlässlichen Wanderwegebeschilderung, gibt es nun noch einen Grund mehr, die Region zu erkundschaften. Und dies auf einfache Art und Weise. Denn mit der neuen Beschilderung soll künftig auch der Einstieg in die Wanderung erleichtert sein: An ausgewählten Orten werden Wanderübersichtstafeln errichtet, die das Wanderwegenetz, Tourenempfehlungen und wichtige POIs aufzeigen. Zusätzlich wurden einzelne Bahnhöfe als „Wanderbahnhöfe“ ausgewählt, von denen Touren bequem erwandert werden können. Die Initiatoren unterstützen mit dem Konzept „Wanderbahnhof“, dass Wandergäste, die aus den umliegenden Ballungsgebieten kommen, nicht nur unkompliziert, sondern auch umweltfreundlich in die neue Wanderregion gelangen können.   

Die Rundtouren des Kraichgau-Stromberg-Tourismusvereins werden in den kommenden Monaten von den Kommunen feierlich eröffnet. Mit der Fördermittelgewährung werden nun weitere Wanderwege folgen, die im Rahmen des LEADER-Projektes realisiert werden können. Einige der durch LEADER geförderten Wanderwege sind nur einzelne Wegeabschnitte, die bereits ausgeschilderte Touren miteinander vernetzen; andere Abschnitte stellen ganze Netze inklusive abwechslungsreichen Wanderrundtouren bereit.

Manch aufmerksamen Wanderer wird in den kommenden Monaten auffallen, dass nach und nach ein immer vollständigeres Wandwegenetz in der Region entsteht. Es lohnt sich allemal, die Entwicklungen im Blick zu behalten.

Für Informationen zum Projekt „Wanderwege Kraichgau – Umsetzung“ wenden Sie sich an die Stadt Kraichtal. Für Informationen zum Wandern im Kraichgau-Stromberg wenden Sie sich an deb Kraichgau-Stromberg Tourismus e. V..

 

Das LEADER-Auswahlgremium hat in seiner Sitzung am Mittwoch (27.02.2019) in Waibstadt insgesamt fast 285.000 Euro an Fördermitteln der Europäischen Union und des Landes für vier Projekte aus der Region mit einer Gesamtinvestitionssumme in Höhe von ca. 800.000 Euro beschlossen. Die Vorhaben haben sich im Wettbewerb um die Fördergelder durchgesetzt und können nun den Förderantrag bei den jeweils zuständigen Landesbehörden stellen:

In Oberderdingen soll mit einer Erfindergarage ein neues Freizeitangebot entstehen. Die Erfindergarage ist als Digitalwerkstatt für Kinder, Jugendliche, Schüler und Gründer geplant, in der sie mit digitalen Technologien und Medien kreativ- künstlerisch arbeiten können. Das Angebot soll auch von Schulen genutzt werden können. Gefördert werden die Inneneinrichtung und die Anschaffung der umfangreichen Technik. Betrieben wird die Erfindergarage von einem Verein der sich derzeit in Gründung befindet.

Die Erlebnismühle Kolb in Zuzenhausen will ihr Übernachtungsangebot umbauen und erwei­tern. Auf einer Wiese soll ein Schäferwagencamp entstehen, um naturnahe Übernachtungen für Schulklassen, aber auch Individualreisende zu ermöglichen. Die Erlebnismühle Kolb ist ein beliebtes Ausflugsziel, als Schullandheim zugelassen und bietet eine umfangreiche Auswahl an Outdoor-Aktivitäten an. Mit der Anschaffung der Schäferwägen und weiterer Infrastruktur wird der Tourismus im Kraichgau gestärkt.

Fördergelder erhält auch die Gemeinde Zaisenhausen, die neben dem Sportplatz eine Ca­listhenics-Anlage aufstellen möchte. Calisthenics ist eine Outdoor-Sportart mit einem klei­nen Sportpark, in denen Menschen fernab von Fitnessstudios jederzeit und kostenlos aktiv werden können. An den Recks, Sprossenwänden, Barren und Klimmzugstangen kann mit Ei­gengewicht trainiert werden.

In Östringen-Tiefenbach soll ein Scheunenladen mit Café entstehen. Der private Inves­tor plant den Teilabriss und den Neu- und Umbau von nicht mehr genutzten Stallungen und einer Scheune sowie einer Mietwohnung im Obergeschoss. Wanderer und Radfahrer sollen eine zusätzliche Einkehrmöglichkeit erhalten und der Ort mit einem Laden für die Nahversor­gung wieder ein wohnortnahes Angebot mit Produkten des täglichen Bedarfs erhalten. Dabei wird viel Wert auf Waren aus der Region gelegt.

Die Vorhaben dienen der Region und wurden daher vom Gremium priorisiert. Für ein weiteres Vorhaben, das sich ebenfalls um die Förderung beworben hatte, reichte das ausgeschriebene Förderbudget nicht mehr aus. Die Ideen wurden im Vorfeld bei der LEADER-Geschäftsstelle des Verein Regionalentwicklung Kraichgau e.V. in Angelbachtal eingereicht und dem Gremium in der Sitzung vorgestellt. Das Auswahlgremium, bestehend aus 31 gewählten Repräsentanten aus der Region. Dabei repräsentiert das Gremium die Bevölkerung und Interessensgruppen des Kraichgaus, von jung bis alt sowie aus den Bereichen Umwelt, Soziales, Kultur, Architektur, Wirtschaft und Kommunen. Es begutachtete die Vorhaben und machte für vier Projekte den Weg für eine Förderung aus dem LEADER-Topf frei. „Der Auswahlausschuss hat die nicht im­mer einfache Aufgabe zu bewerten, welche Ideen den besten Beitrag zur Attraktivität des Kraichgaus leisten und die Region weiter voran bringen“, so die Vorsitzende Sarina Pfründer.

Die neu ausgewählten Förderprojekte bilden die gewünschte Bandbreite der regionalen Ent­wicklung ab: von der Stärkung des Tourismus, lebendige Ortschaften und Unterstützung von Existenzgründern und attraktive Freizeitmöglichkeiten für junge Bewohner. Insgesamt werden nun 28 Projekte mit LEADER-Fördergeldern unterstützt. Die bisher ausgewählten Vorhaben sind auf der Internetseite www.kraichgau-gestalte-mit.de gelistet.

Neue Vorhaben, die spätestens im Jahr 2020 umgesetzt werden sollen, können sich ab morgen wieder um Fördergelder bewerben. Am 01. März startet der neunte Projektaufruf mit Bewer­bungsschluss am 31. Mai 2019. Es stehen 400.000 Euro zur Verfügung, die für die besten Ideen ausgegeben werden. Wer Fragen zur LEADER-Förderung hat, kann sich jederzeit an die Geschäftsstelle von LEADER Kraichgau in Angelbachtal wenden.

Es ist wieder soweit: Am Mittwoch, den 27. Februar um 18 Uhr stellen sich weitere Projekte aus dem Kraichgau im Bürgersaal Waibstadt (Hauptstr. 31, 74915 Waibstadt) dem Urteil des Auswahlausschusses und hoffen, sich als LEADER-Förderprojekt zu qualifizieren.

Die achte Bewerbungsphase um Fördergelder der Europäischen Union lief von September bis Dezember 2018. Die Bewerbungen müssen unter anderem eine umfassende Projektbeschreibung, einen validen Kostenplan und den konkreten Nutzen des Vorhabens für die Region nachweisen. Die Förderhöhe berechnet sich auf Grundlage der Investitionskosten und basiert auf einem festen Fördersatz. Die bei der Geschäftsstelle des Vereins eingereichten Bewerbungen haben einen Mittelbedarf an Fördergeldern von über über 300.000 Euro. Damit reicht die für den Aufruf freigegebene Tranche von 200.000 Euro nicht aus.

Das Auswahlgremium muss auf der Sitzung entscheiden, welche Maßnahmen für unsere Region Priorität haben. So werden die Projekte identifiziert, die sich für eine Förderung qualifizieren und einen offiziellen Förderantrag bei den Landesbehörden stellen dürfen. Der Vereinsvorstand hat die Projekte bereits gesichtet und Vorschläge zur Bewertung ausgearbeitet (siehe Foto). Die 31 Mitglieder des Auswahlgremiums pfrüfen diese gerade, um in der Sitzung darüber diskutieren zu können. Interessierte sind herzlich zur Sitzung eingeladen, die Veranstaltung ist öffentlich.

Bis Ende 2019 können weitere Projekte, die den Entwicklungszielen der Region und den spezifischen Förderbestimmungen entsprechen, eingereicht und gefördert werden. Dafür stehen dem Verein Fördermittel von der Europäischen Union und dem Land Baden-Württemberg zur Verfügung.

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