LEADER-Fördermittel

für gewerbliche und gemeinnützige Vorhaben

Jetzt bis 05. Mai bewerben

Weitere Infos

Der LEADER-Aktionsgruppe Kraichgau stehen jedes Jahr 200.000 € aus Bundesmitteln zur Verteilung als "Regionalbudget" zur Verfügung. Dieses Regionalbudget soll an Kleinstprojekte (Kosten maximal 20.000 € je Projekt) in der Region weitergereicht werden. Gefördert werden Ideen, die unsere Dörfer stärken und zu einem guten Lebensumfeld beitragen. Dies können Investitionen in die Nah- und Grundversorgung, soziale Treffpunkte in den Orten, Vereinsaktivitäten, Freizeitangebote für Jung und Alt oder auch Investitionen in die (touristische) Infrastruktur sein. Bereits im Januar wurde eine erste Tranche des Regionalbudgets für das Jahr 2021 vergeben: 19 Projekte hatten sich bis November letzten Jahres beworben und wurden ausgewählt. Damit waren ca. 140.000 € des Jahresbudgets verteilt. Die Projekte werden derzeit umgesetzt. Bis Mitte März gab es ein weiteres Bewerbungsfenster für weitere Vorhaben, die im Jahr 2021 umgesetzt werden sollen. Es ging die Anzahl von weiteren 16 Bewerbungen ein. Alle diese Projekte würden Fördergelder in Höhe von über 175.000 € benötigen, so dass die zur Verfügung stehende Summe von 60.000 € nicht ausreicht. Damit muss der Auswahlausschuss die Entscheidung treffen, welche eingereichten Bewerbungen berücksichtigt werden können. Dafür werden alle Projekte gesichtet und nach einem einheitlichen Schema mit Punkten beurteilt. Es wird geschaut, wieviele Menschen von dem Vorhaben profitieren oder eine Verbesserung erreichen und welche sozialen, ökologischen und ökonomischen Auswirkungen die Idee hat. Bürgerschaftliches Engagement wird besonders bewertet, ebenso wenn die Kraichgau-Landschaft und unsere regionale Identität gestärkt wird. Mit der daraus entstehenden Rangliste werden dann die Förderprojekte identifiziert. Da die Bewertung von 16 Bewerbungen sehr lange dauert, hat sich in der letzten Woche bereits der Vereinsvorstand getroffen und alle Bewerbungen gesichtet und einen Bewertungsvorschlag ausgearbeitet. Dieser wurde dem Gremium übersandt und wir freuen uns auf die Bewertungseinschätzungen der 31 Mitglieder des Auswahlgremiums der LEADER-Aktionsgruppe im Kraichgau. Das Gremium tagt am Abend des 12. April in einer Onlinesitzung und beschließt an diesem Abend dann auch die Förderprojekte.

Die nächste Förderrunde in diesem Programm ist die Vergabe des Regionalbudgets für das Jahr 2022. Das Bewerbungsfenster öffnet wahrscheinlich im Herbst, sofern die Mittel im Bundeshaushalt wieder bereit gestellt werden. Wir informieren wie gewohnt auf unserer Internetseite und in den Mitteilungsblättern der LEADER-Kommunen über Fristen und Termine.

Im Laufe des Jahres 2021 veröffentlicht die LEADER-Aktionsgruppe Kraichgau Ausschreibungen im Förderprogramm "LEADER", das investive Maßnahmen mit Kosten von 10.000 bis 600.000 € mit Fördergeldern unterstützt. Weitere Informationen finden sich hier.

Ende März wurden zwei neue LEADER-Förderprojekte ausgewählt, die zur Pflege unserer wertvollen Kulturlandschaft beitragen. Das Auswahlgremium der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) „Regionalentwicklung Kraichgau e.V.“ bewertete die eingereichten Vorhaben, die auf einen im Januar veröffentlichten Projektaufruf im Bereich „Naturschutz & Landschaftspflege“ bei der LEADER Geschäftsstelle eingegangen waren.

Erstpflege des Streuobstbestandes im Gewann Winterhälde: Ein wertvoller zusammen-hängender Streuobstwiesenbestand von ca. 4 ha in Landhausen ist verbuscht und die Bäume müssen einem Erstbeschnitt unterzogen werden. Nur so kann der Lebensraum der Wiese mit seinen vielen alten Bäumen für viele Tiere und Pflanzen erhalten bleiben.

Ökologische Gehölzpflege der Hohle am Hatzelberg:  Mit der Hatzelberghohle besitzt Odenheim einen der wertvollsten noch vorhandenen Hohlwege im Kraichgau. Mit ihrer unbefestigten Sohle gehört die Hatzelberghohle zu den weniger überformten und somit noch ursprünglichen Hohlen. Hohlen sind aber nicht nur geologisch eine Besonderheit sondern auch Refugium für inzwischen selten gewordene Tier- und Pflanzenarten. Die Hohle am Hatzelberg ist gefährdet, da durch den Bewuchs eine Erosion einsetzt und es einer Gehölzpflege bedarf.

Für diese beiden Pflegearbeiten werden insgesamt etwas über 32.000 EUR aus dem Fördertopf „Landschaftspflegerichtlinie“ bereit gestellt. Die LEADER-Aktionsgruppe schlägt die Projekte zur Förderung vor und blockiert die Gelder. Als nächsten Schritt werden von den Antragstellern die Bewilligungen bei den Landesbehörden beantragt – erst nach dieser formalen Prüfung wird in einzelnen Bewilligungen den Antragstellern die Förderung bereitgestellt.

Die LEADER Aktionsgruppe veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Projektaufrufe, in deren Zeitraum sich Vorhaben um eine Förderung bewerben können. Gerade läuft die Bewerbungsphase für investive Vorhaben aus den Bereichen Tourismus, Dorfleben und Dorfgestaltung sowie für Existenzgründungen insbesondere von Frauen. Bewerbungsunterlagen können hier heruntergeladen werden und bis zum 05. Mai 2021 bei der LEADER Geschäftsstelle eingereicht werden. Es empfiehlt sich, frühzeitig Kontakt mit der LEADER Geschäftsstelle aufzunehmen und eine konkrete Beratung anzufragen.

Neues Budget für ein breites Förderspektrum für gewerbliche und gemeinnützige Vorhaben ab heute ausgeschrieben! Eigentlich sollte am 31.12.2020 vorerst Schluss sein mit der LEADER-Förderung im Kraichgau. Da aber die Bedingungen für die Neubewerbung in Brüssel noch nicht abschließend feststehen, wurde dieser Termin nach hinten verschoben und weitere Gelder bereitgestellt. Ein erster Abschlag ist verfügbar und diese Gelder werden nun in den nächsten Monaten durch den Verein Regionalentwicklung Kraichgau e.V. an Fördervorhaben weitergereicht. Es stehen 300.000 EUR bereit. Die Vorhaben müssen den Ort oder die Region stärken:

Gewerbliche Vorhaben von Unternehmen, Privatpersonen oder Kommunen: Investitionen für touristische Angebote, Stärkung von Kleinunternehmen und Ideen zur gewerblichen Nutzung von alten Gebäuden. Investitionen von Existenzgründungen mit der Schaffung von Arbeitsplätzen, Verbesserung der Absatzmärkte für regionale Produkte und Stärkung der Grund- und Nahversorgung in ländlichen Gebieten und Gaststätten. Der Fördersatz beträgt 40% der Netto-Investitionskosten, max. 200.000 EUR.

Gemeinnützige Vorhaben von Kommunen oder Vereinen: Dorfgestaltung und Stärkung des Dorflebens durch Gemeinschaftseinrichtungen oder Vorhaben zur generationenübergreifenden Verständigung. Stärkung des Ehrenamtes sowie von öffentlich zugänglichen kostenlosen Freizeitangeboten. Der Fördersatz beträgt 60% der Netto-Investitionskosten, max. 300.000 EUR.

Existenzgründungen von Frauen mit Bezug zur Landwirtschaft: Gefördert werden die Erschließung neuer Geschäftsfelder, Erleichterung des Wiedereinstiegs in den Beruf, Förderung der Zusammenarbeit unterschiedlichster Kooperationspartner, um wohnortnahe Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Frauen im Ländlichen Raum zu schaffen und den sozialen Zusammenhalt in den Dörfern zu stärken. Der Fördersatz beträgt 50% der Netto-Investitionskosten, max. 120.000 EUR.

Bewerbungsstichtag ist der 05. Mai 2021. Die Auswahl der Förderprojekte ist Mitte Mai vorgesehen. Dann werden alle Bewerbungen anhand eines einheitlichen Bewertungskataloges beurteilt und die Förderprojekte ausgewählt. Die Bewertungskriterien sowie das Projektauswahlverfahren können im Downloadbereich eingesehen werden. Dort finden Interessierte auch die Bewerbungsformulare und weitere Informationen zum Förderprogramm.

Grundvoraussetzung für eine Förderung ist eine hinreichende Projektreife. Die ausgewählten Vorhaben müssen ab August umgesetzt werden können, d.h. spätestens dann sollen Genehmigungen (z.B. Baugenehmigung) und abschließende Kostenkalkulation (nachzuweisen über Angebote) vorliegen. Für Projekte, die ab Herbst 2021 oder Frühjahr 2022 umgesetzt werden sollen, gibt es sehr wahrscheinlich weitere Bewerbungsrunden. Projekte können bereits jetzt mit der LEADER-Geschäftsstelle abgestimmt werden. Bauanträge für die Herbstrunde sollten in den nächsten Wochen eingereicht werden, damit die Fristen in der Folge zu schaffen sind.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung sowohl elektronisch als auch auf dem Postweg bei der LEADER-Geschäftsstelle (Schlossstr. 1, 74918 Angelbachtal und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) ein.

Diese Woche hat der Verein Regionalentwicklung Kraichgau e.V. eine wegweisende Hürde auf dem Weg zur Weiterführung der LEADER-Förderung genommen. Am Donnerstag wurde eine Interessensbekundung nach Stuttgart gesendet.  Diese stellt den ersten Schritt für eine Neubewerbung als LEADER-Region dar.

Über LEADER können die Verwaltungen und Menschen vor Ort in ihrem Dorf oder der Gemeinde Projekte umsetzen und werden dabei von der EU, dem Bund und dem Land Baden-Württemberg finanziell unterstützt. Grundvoraussetzung ist aber, dass der Ort in einer LEADER-Kulisse liegt. Diese Kulissen werden in einem längerem Verfahren für jeweils sieben Jahre bestimmt. Keine LEADER-Region, keine Förderung -  so ist das Prinzip.

Derzeit gibt es 18 LEADER-Regionen in Baden-Württemberg, das Land rechnet zukünftig jedoch nur noch mit 12 bis 15 Regionen, die den Auswahlprozess überstehen und ab 2023 mit den Fördergeldern rechnen dürfen.  Diesen Auswahlprozess hat das Land nun gestartet und interessierte Aktionsgruppen zum Stichtag 15.02.2021 gebeten, ihr Interesse zu bekunden.

Die Aktionsgruppen sind eine Besonderheit von LEADER. Sie sind ein Zusammenschluss lokaler Akteure, die gemeinsam die Region nach vorne bringen möchten. Das können Kommunen sein, regionale Vereine oder Verbände, örtliche Gruppen und Initiativen oder andere Institutionen. Zusammenschlüsse von kommunalen und nichtkommunalen Akteuren sind ausdrücklich erwünscht. Das abgedeckte Gebiet muss von mindestens 40.000 aber nicht mehr als 150.000 Menschen bewohnt sein, sowie einen ländlichen Charakter haben.

Diese Voraussetzungen erfüllt der Verein Regionalentwicklung Kraichgau e.V. mit seinen dahinter stehenden Partnern. Der Verein gründete sich im April 2015. Damals war die Region gerade frisch als Förderregion ausgewählt. Heute hat er 54 Mitglieder, darunter die Städte, Gemeinden und Landkreise des Gebietes aber auch viele Vereine und Interessensgruppen. Der Verein setzt selbst keine Förderprojekte um, sondern verwaltet die Fördergelder und gibt diese an Vorhaben in der Region weiter. Er gibt Unterstützung bei der Antragstellung und Abwicklung und organisiert Angebote wie thematische Arbeitsgruppen, in denen Ideen zusammengebracht und ausgearbeitet werden. Für Sulzfelds Bürgermeisterin Sarina Pfründer ist es selbstverständlich, dass sich der Verein erneut als LEADER-Aktionsgruppe bewirbt: „LEADER ist ein großer Gewinn für den Kraichgau. Wir haben durch die über 4 Mio. Euro an Fördergeldern tolle Ideen umsetzen können. Nicht in Geld aufzuwiegen ist außerdem die Zusammenarbeit und Vernetzung, die ermöglicht wird. Es steht außer Frage, dass wir diesen Weg weiter gemeinsam gehen wollen. Wir ermöglichen so Allen, die in den nächsten sieben Jahren im Kraichgau etwas gestalten wollen, die Chance auf eine finanzielle Unterstützung.“ so die Vereinsvorsitzende. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Ende Januar verabschiedeten die Vereinsmitglieder die Interessensbekundung einstimmig und baten den Vorstand das Papier nach Stuttgart zu senden. Hinter der Bewerbung stehen alle Kommunen des neu formierten Gebietes und insbesondere auch die Landkreise. Die Meisten stimmten im vergangenen Jahr bereits in ihren Gremien über eine weitere Beteiligung ab, bei Einigen steht diese Entscheidung in den nächsten Wochen auf den Tagesordnungen der Gemeinderäte

Die Neubewerbung wurde zum Anlass genommen, um an der Kulisse leichte Änderungen vorzunehmen. Da die Gebiete nunmehr eine größere Bevölkerung abdecken dürfen, konnte das Gebiet ausgeweitet werden. Den bisherigen 17 Kommunen schließen sich zusätzlich Sternenfels, Knittlingen mit dem Stadtteil Freudenstein, Bretten mit den Stadtteilen Büchig, Bauerbach und Neibsheim, Ubstadt-Weiher mit den Stadtteilen Zeutern und Stettfeld sowie Dielheim mit den Orten Balzfeld und Horrenberg an. Mit Sternenfels und Freudenstein kommen auch Orte aus dem Enzkreis hinzu, so dass die Gebietskulisse nun jeweils die Randzonen von vier Landkreises zusammenbringt (Rhein-Neckar-Kreis, Landkreis Karlsruhe, Landkreis Heilbronn und Enzkreis). Der Anspruch des Vereins ist es, vernetzend und interkommunal zu agieren und durch die Erweiterung könnten davon zukünftig weitere Dörfer profitieren.

In der Interessensbekundung selbst ist der Kraichgau mit seinen Kommunen kurz beschrieben und erste Ideen für wichtige Entwicklungsfelder und Schwerpunkte sind aufgeführt. Dabei wird auch ein Fahrplan vorgestellt, wie der nächste Schritt im Bewerbungsprozess angegangen werden soll.

Alle Regionen, deren Interessensbekundung anerkannt wird, müssen in der Folge ein sogenanntes „Regionales Entwicklungskonzept“ erstellen. Dieses ist dann das Kernelement der Bewerbung und wesentliche Grundlage für die letztendliche Auswahlentscheidung durch das Land. Es dient als zentrales inhaltliches Instrument für die spätere Umsetzung und Weitergabe der Fördergelder. Gestartet wird mit der Erarbeitung dieses Konzeptes wahrscheinlich im Sommer. Bereits jetzt lädt der Verein alle Interessierten, Ideengeber und Engagierte im Kraichgau ein, sich einzubringen und sich an der Erstellung zu beteiligen. Gemeinsam soll die bestmögliche Bewerbung ausgearbeitet werden.

Spannende zwei Jahre liegen nun vor uns, bevor wir wissen, ob LEADER im Kraichgau weiter geht. Der erste Schritt ist gemacht.

Das Förderprogramm Regionalbudget gibt kleinen Vorhaben im Kraichgau die Chance auf eine Umsetzung. Projekte, deren Kosten zwischen 3.000 und 20.000 Euro liegen, können sich um den Zuschuss bewerben. Bis zu 16.000 Euro werden dann durch das Förderprogramm übernommen. Das Regionalbudget wurde vom Land Baden-Württemberg aufgelegt und wird aus einem Bund-Landesprogramm finanziert. Die Auswahl, was gefördert wird, trifft der Bewertungsausschuss des Vereins. Der Schwerpunkt der Förderung liegt im Bereich Dorfentwicklung und Dorfleben, Grundversorgung sowie Naherholung und Freizeitangebote. In dieser Woche wurde die Auswahlentscheidung für Regionalbudget-Projekte vom LEADER-Kraichgau Auswahlausschuss in einer Online-Sitzung getroffen, bei der alle Bewerbungen gesichtet und nach einem einheitlichen Schema bewertet wurden. Die ausgewählten Projekte dürfen nun mit der Umsetzung starten. Es werden 140.000 EUR an 19 Vorhaben in der Region weitergereicht. Die erste Tranche ist damit verteilt. Eine weitere Tranche in Höhe von ca. 60.000 EUR steht bereit. Bewerbungen können bis zum 15.03.2021 über das Online-Eingabeformular eingereicht werden!

Die nun ausgewählten Vorhaben im Einzelnen:

In Waldangelloch wird sich der Verein Waldangelloch aktiv e.V. stellvertretend für verschiedene Vereine und Initiativen des Ortes eine neue flexible Soundanlage für Veranstaltungen zulegen, die von allen genutzt werden soll.

Im Kraichtaler Ortsteil Gochsheim will die dortige Forellenzucht auch Verkostungen für Touristen und Einheimische ihrer Forellenprodukte vor Ort am Teich anbieten und dafür die entsprechende wetterfeste Ausstattung in Form von Pavillons und Zubehör anschaffen.

Der Hofladen Brecht in Angelbachtal benötigt ein Regalsystem, eine neue Ladentür und einen barrierefreien Zugang. Im Laden werden vor allem Obst- und Gemüse der von der Familie bewirtschafteten Streuobstwiesen angeboten, unter anderem 20 - teils alte - Apfelsorten.

In Kraichtal wird eine neue Broschüre mit Wanderungen im Kraichtal erarbeitet. Damit wird die bereits bestehende Wanderwegebeschilderung ergänzt und die zahlreich eingegangenen Nachfragen nach Informationsmaterial zu den Wanderungen bedient.

Die Nikolauskirche in Dühren soll eine Beschallungsanlage erhalten um die dortigen Aufführungen, Konzerte und Vorträge professioneller gestalten und die bei Besuchern beliebten Angebote weiter ausbauen zu können.

Adelshofen baut für seine Bürger beim Dorfgemeinschaftshaus eine Boulebahn. So soll dieser Ort weiter aufgewertet und zu einem Treffpunkt der Bevölkerung auch im Außenbereich werden.

Auf der Burg Steinsberg in Weiler wird ein neuer Rundweg mit Informationstafeln zur Historie der Burg angelegt. Dabei sollen vor allem auch Erkenntnisse zu den jüngsten archäologischen Grabungen Berücksichtigung finden.

Auf dem Gelände des ehemaligen Ehmer-Hofes in Dühren entstehen naturraumtypische Biotope, wie Magerwiesen und Feldhecken. In diesem neuen Umfeld soll eine Rundbank um die alte Buche und eine Trockenmauer zur Aufenthaltsqualität beitragen.

Ebenfalls in Dühren wird im Bürgerhaus eine Küche eingebaut um eine verbesserte Nutzung des Bürgersaales und den Ausbau der örtlichen Begegnungsangebote möglich zu machen.

In den Gemeinden Mühlhausen und Angelbachtal sollen insgesamt 5 RadSERVICE-Stationen an den Radwegen und in den Ortszentren entstehen. Dafür haben sich beide Gemeinden zusammengeschlossen.

Die Musikerinitiative KreischGau e.V. aus Mühlhausen beschafft eine mobile Verstärkeranlage mit Beleuchtungselement für den Einsatz bei der Vereinsarbeit insbesondere für die Kinder- und Jugendarbeit. Der Verein bietet eine Plattform für alle Musiker der Region vom Anfänger bis zum Profi.

Beim keltischen Fürstinnengrab in Dühren wird am Stelenplatz eine Sitzgelegenheit und Informationstafeln für Besucher der Anlage entstehen. Mit eingebunden in dieses Projekt wird die von Schülern zusammen mit dem einheimischen Künstler Paul Berno Zwosta entworfene und gestaltete Dührexine.

Der Mühlhausener Verein Kuhschwanz Angels & friends e.V. benötigt für seine Beteiligung an örtlichen Veranstaltungen barrierefreie, mobile Faltzelte für sein Angebot insbesondere für junge Familien. Damit möchte der Verein seinen Besuchern auch bei widrigen Wetterverhältnissen tolle Aktionen bieten.

In Waibstadt wird die Teestube im Nebengebäude des Pfarrhauses der kath. Kirchengemeinde für die Nutzung durch Gruppen, v.a. aus der Jugendarbeit, zugänglich gemacht. Um dieses Projekt zu stemmen hat sich eine Interessengemeinschaft verschiedener Gruppierungen der Kirchengemeinden zusammengefunden.

Die Freunde des Lerchennestes e.V. im Sinsheimer Ortsteil Steinsfurt wollen zum 75 jährigen Jahrestag von Vertreibung & Neuanfang nach dem II. Weltkrieg eine Erinnerungsstele aufstellen und eine dazugehörige temporäre Ausstellung im Museum Lerchennest gestalten.

Der Verein der Vogelfreunde Malsch e. V. legt einen Rundweg mit Schautafeln zu Naturthemen auf dem Gelände des Vereins an, das bereits jetzt ein Anziehungspunkt für Jung und Alt aus der näheren und weiteren Umgebung ist.

In den 12 Sinsheimer Stadtteilen werden im Wald und an Feldwegen sogenannte Familien -Waldsofas für Spaziergänger, Radfahrer und Wanderer aufgestellt, auf der mehrere Personen entspannen können. Sorgfältig ausgewählte exponierte Standorte sollen Ausblicke in die abwechslungsreiche Kraichgaulandschaft bieten.

Das Vereinsheim des FC 1920 Eschelbronn e. V. wird mit behindertengerechten sanitären Anlagen ausgestattet. Seit langen Jahren existierende traditionelle Turniere und Feste sollen somit auch bewegungseingeschränkten Gästen uneingeschränkt zugänglich sein.

Und in Kürnbach werden die kommenden Weihnachtszeiten mit einer lebensgroßen Weihnachtskrippe im historischen Ortskern bereichert. Das Fachwerkdorf soll damit in der besinnlichen Zeit auch ohne Weihnachtsmarkt ein Anziehungspunkt für Besucher werden.

Haben auch Sie ein Vorhaben, das neue Angebote ermöglicht? Bewerben Sie sich bis zum 15.03.2021 mit Ihrer Förderidee! Interessierte können auch jederzeit vorab Kontakt mit der Geschäftsstelle des Regionalentwicklung Kraichgau e.V. aufnehmen und sich beraten lassen.

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Dorothee Wagner
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Schlossstraße 1
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Tel: 07265 / 9120-21
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